irgendwas@donotreply.com

Im Jahr 2000, registrierte ein Mann namens Chet Faliszek, die Domain ‘donotrepy.com’. Nun wird diese Domain gerne benutzt, falls auf eine e-Mail keine Antwort gewünscht wird. Dies kommt z. B. bei Newslettern, Nachrichten über Ereignisse in einem Forum oder bei der Regestrierung für einen Dienst im www, häufig vor. Solange niemand auf diese Mails antwortet funktioniert das ganze auch problemlos. Nun ist es aber so, dass viele User einfach auf den Antwortenbutton in Ihrem Mailclient klicken ohne sich Gedanken zu machen, wer Ihre Antwort nun erhält bzw. ob Sie auf diese Mail überhaupt antworten sollten. Das führt dazu, dass Herr Faliszek täglich einige Mails erhält, die eigentlich nicht für Ihn bestimmt sind. Die Besten Mails veröffentlicht Faliszek auf seinem Blog (donotreply.com). Also immer zuerst kontrollieren an wen die Antwort geht ;-)

Quelle: heise.de

Downloadseite online

Seite Heute ist die Downloadseite auf gopp.at online. Es gibt einige Buchvorstellungen (aus alten Schulzeiten), einen Kalender, eine Seminararbeit zum Thema PlayStation2. In den nächsten Monaten werden noch Präsentationsvorlagen für PowerPoint bzw. OO Impress folgen. Mit der Zeit werde ich auch einige Beispielprogramme in C++ veröffentlichen.

Wardrivingtour - die Zweite

Das Wardrivingfieber hat mich gepackt ;-)

Wardriving mit öffentlichen Verkehrsmitteln - ist doch einmal was anderes! Letzte Woche startete ich eine Wardrivingtour und zwar auf dem Weg zum Bahnhof, im Bus. Die Route führte mich durch Weiler, Klaus und Götzis. Angesichts der letzten Tour, überraschten mich die Ergebnisse nicht. Viele Netze hatten keinen erkennbaren Schutz vor unerwünschten Zugriffen aktiv.

Das Ergebnis:

  • gesamt 157 Wireless Networks
  • davon waren 116 mit WEP oder WPA verschlüsselt
  • 41 wurden von Network Stumbler als unverschlüsselt angezeigt
  • 30 gaben keine SSID preis
  • die restlichen 127 gaben sich durch eine SSID zu erkennen
  • die 54 Mb/s Access Points machen mit 139 Geräten den Großteil aus
  • 16 AP’s wurden mit 11 Mb/s betrieben
  • ein AP lief mit 22 Mb/s
  • ein Gerät gab keine Übertragungsgeschwindigkeit preis

Mal sehen wie sich das Entwickelt. Vielleicht gibt’s zum Geburtstag eine GPS Antenne, dann könnte ich auch so schöne Karten generieren lassen, wo die AP’s automatisch eingetragen werden.

Kraftakt Eclipse Installation

In erster Linie fürs Studium durfte ich mir Eclipse installieren und natürlich auch einrichten. Wer nun denkt, das ist doch kein Problem, drei, vier Klicks und die Sache läuft täuscht sich. Bis alles lief waren einige Stunden Arbeit notwendig. Eine kurze Zusammenfassung damit Eclipse für C/C++ unt Windows XP läuft:

Bis man mit Eclipse die ersten Programme schreiben kann, sind folgende Schritte notwendig:

  • JAVA Runtime Environment installieren (wenn schon nicht geschehen
  • Installation von MinGW: stellt den gcc Compiler unter Windows zur Vefügung; bei der Installation müssen auf jeden Fall die Pakete ‘g++ compiler’, ‘MinGW Make’ und die MinGW Tools; die restlichen Komponenten sind optional. Das Setupprogramm können von sourceforge.net downloaden: MinGW - Automated MinGW Installer
  • Installation des Debuggers gdb; Installationsdatei ist hier erhältlich: gdb Download - Achten Sie bei der Installation darauf, dass Sie den Debugger in das selbe Verzeichnis wie MinGW installieren!!!
  • Setup des ‘Minimal SYStem’: MSYS laden Sie sich die Setup Datei unter ‘Current Release’ herunter
  • Nun müssen noch die Umgebungsvariablen gesetzt werden, damit Eclipse bzw. die Windows Konsole die Anwendungen auch findet. Dazu gehen Sie in die Systemsteuerung - wählen den Menüpunkt ‘System’ aus - wechseln auf die Registerkarte ‘Erweitert’ - klicken auf den Button ‘Umgebungsvariablen’ und tragen nun in der Variable ‘Path’ den Pfad zum MinGW\bin Verzeichnis, zum MSYS\bin Verzeichnis und zum MSYS\mingw Verzeichnis ein (Screenshot). Achten Sie darauf, dass sie die bestehenden Variablen NICHT löschen. Fügen Sie die neuen Werte, durch einen Strichpunkt getrennt, ein. Zum Beispiel so: C:\Programme\MinGW\bin;C:\Programme\MSYS\bin; C:\Programme\MSYS\mingw
  • Jetzt ist es Zeit für einen kurzen Funktionstest des Compilers. Gehen Sie unter Start auf Ausführen –> geben Sie ‘cmd’ ein –> tippen Sie das Kommando ‘g++’ ein und bestätigen mit Enter. Erscheint nun die Meldung “g++: no input files”, ist die Umgebungsvariable korrekt gesetzt!
  • Jetzt kann mit der Installation und Einrichtung von Eclipse begonnen werden. Zuerst muss die Software heruntergeladen werden: eclipse.org - wählen Sie das Installationspaket ‘Eclipse IDE for C/C++ Developers’; falls Sie Eclipse bereits installiert haben und Ihnen nur noch die C/C++ Erweiterung fehlt, können Sie auch nur das Erweiterungspaket über den Eclipse Updater herunterladen
  • Nach dem ersten Start werden Sie sofort gefragt wo der Standard workspace angelegt werden soll. Das Programm schlägt hier ‘C:\Dokumente und Einstellungen\USERNAME’ vor. Ich rate von diesem Pfad ab, denn später kann es zu Problemen beim debuggen von Programmen führen. Schuld daran dürften die Leerzeichen im Pfad sein.
  • Nun können Sie ein kleines Testprojekt anlegen und versuchen dieses zum compilieren. Funktioniert dies nicht, versuchen Sie folgendes: gehen Sie in Eclipse in die Einstellungen unter Window –> Preferences, wählen Sie C/C++ –> New CDT project wizard –> Makefile Project –> Builder settings und ändern nun die Variable ‘Build command’ auf ‘mingw32-make’ ab (Screenshot). Nun sollte alles funktionieren.

Viel Spaß beim coden!

PS: noch ein Link: hier finden Sie alle Notwendigen Tools auf einem Server

Wardrivingtour - die Erste

Letzten Sonntag hatte ich Langeweile und so entschloss ich mich kurzfristig eine kleine Wardrivingtour durch meine Heimatgemeinde zu unternehmen. Für alle die nicht wissen was mit Wardriving gemeint ist: das Aufspüren, Dokumentieren und Lokalisieren von Wireless Netzwerken wird als Wardriving bezeichnet - NICHT das Eindringen in Netze! Also habe ich mir den Laptop und meine Orinoco Gold - mit externer Antenne - geschnappt, alles eingerichtet, Antenne aufs Autodach und ab ging es. Die Streckte führte mich durch Batschuns, über die Laternserstraße hinunter nach Muntlix und wieder nach Hause.

Das Ergebnis:

  • gesamt 177 Wireless Networks
  • davon waren 133 mit WEP oder WPA verschlüsselt
  • 44 wurden von Network Stumbler als unverschlüsselt angezeigt
  • 41 gaben keine SSID preis
  • die restlichen 136 gaben sich durch eine mehr oder wenige sinnvolle SSID zu erkennen

In wie viele, von den 44 unverschlüsselten Netzwerken, man sich ohne Probleme einwählen könnte, bleibt offen. Denn es gibt schließlich auch noch andere Schutzmechanismen wie zum Beispiel Mac-Filter. Jedoch ist ein unverschlüsseltes drahtloses Netzwerk in der heutigen Zeit einfach verantwortungslos, es sei denn, es ist gewollt, dass sich andere Teilnehmer ins Netz einwählen können. Auch noch interessant wäre, wie viele (noch) die unsichere WEP Verschlüsselung nutzen. Leider wird dies von Network Stumbler nicht korrekt angezeigt - ich hoffe auf Nachbesserung.

mein erster Eintrag

Blogs sind in den letzten Monaten zu einem fixen Teil des Internets mutiert. Ich als Informatiker kann mir natürlich nicht nachsagen lassen, dass ich keinen Blog habe bzw. noch nie mit Wordpress oder anderer Blogsoftware gearbeitet habe. Mal sehen wie lange das Bloggen mein Interesse auf sich ziehen kann.

Was gibt´s zum lesen? neues aus dem www, Erfahrungsbericht, interessante News aus der IT-Welt, Projektnews,…

mfg florian